21-Jährige entkommt nach Wildunfall mit leichten Verletzungen bei Schwendi
Tobias Seidel21-Jährige entkommt nach Wildunfall mit leichten Verletzungen bei Schwendi
21-Jährige kommt mit leichten Verletzungen davon, nachdem ihr Auto auf der Landesstraße 265 bei Schwendi umkippt
Eine 21-jährige Frau entkam mit leichten Verletzungen, nachdem ihr Auto auf der Landesstraße 265 in der Nähe von Schwendi umgekippt war. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Mittwochs, als sie einem über die Straße laufenden Reh auswich. Die Behörden ermitteln nun zu den genauen Umständen des Vorfalls.
Der Zusammenstoß passierte gegen 0:45 Uhr auf der L265 zwischen Schönebürg und Hürbel. Die Fahrerin, die einen Volkswagen steuerte, bemerkte plötzlich ein Reh auf der Fahrbahn und lenkte scharf aus, um eine Kollision zu vermeiden. Durch das abrupten Manöver verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, streifte einen Baum und überschlug sich.
Die Frau konnte sich selbst aus dem Wrack befreien, bevor sie den Rettungsdienst alarmierte. Notärzte versorgten sie vor Ort und brachten sie mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei bestätigte, dass der angelegte Sicherheitsgurt eine entscheidende Rolle dabei spielte, die Schwere ihrer Verletzungen zu verringern.
Ein Abschleppwagen barg später das beschädigte Fahrzeug; die Reparaturkosten werden auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Dies ist der erste wildunfallbedingte Vorfall auf diesem Straßenabschnitt seit drei Jahren. Die Polizei Ochsenhausen erinnerte Autofahrer daran, vor Fahrtantritt stets den Sicherheitsgurt anzulegen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern noch an. Die Beamten mahnen weiterhin zur Vorsicht, insbesondere in Gebieten, in denen Wildtiere die Fahrbahn überqueren könnten. Die schnelle Reaktion der Frau und die Nutzung des Sicherheitsgurts halfen, schwerwiegendere Verletzungen zu verhindern.






