50 Jahre SG Fortuna Bettenhausen: Ein Verein feiert seine Erfolgsgeschichte
Anton Wolf50 Jahre SG Fortuna Bettenhausen: Ein Verein feiert seine Erfolgsgeschichte
SG Fortuna Bettenhausen feiert 50-jähriges Jubiläum mit Festakt im örtlichen Kulturzentrum
Mit einer besonderen Feier im kommunalen Kulturzentrum beging der Verein SG Fortuna Bettenhausen sein 50-jähriges Bestehen. Bei der Veranstaltung kamen Mitglieder, lokale Würdenträger und Unterstützer zusammen, um auf die lange Geschichte und die Erfolge des Clubs zurückzublicken. Zu den Gästen zählten Landrätin Peggy Greiser und Bürgermeister Holger Senf, die beide die Bedeutung des Vereins für die Gemeinschaft betonten.
Die Kegelabteilung des Clubs wurde 1976 dank des Engagements von Ehrenamtlichen und lokalen Unternehmen ins Leben gerufen. Bis 1993 war die Kegelbahn vollständig automatisiert worden, was es dem Verein ermöglichte, wettkampforientierte Turniere auszurichten. Heute stellt der Club sechs Mannschaften – eine Frauen-, zwei Herren-, eine Senioren- und zwei Jugendteams –, die auf regionaler und Landesebene antreten.
Besonders hervorzuheben ist das erfolgreiche Jugendprogramm, das bei anderen Kegelvereinen für seine Größe und Aktivität bewundert wird. Während der Jubiläumsfeier wurden mehrere langjährige Mitglieder für ihr Engagement geehrt. Steffen Bäuerle, aktives Vereinsmitglied und Kegler, moderierte die Veranstaltung.
Lokale Beiträge bereicherten die Feierlichkeiten: Landrätin Peggy Greiser kündigte eine Förderzusage in Höhe von 500 Euro an, während die Rhön-Rennsteig-Sparkasse einen Spendenscheck über 750 Euro überreichte. Bürgermeister Holger Senf lobte den lebendigen Gemeinschaftsgeist des Vereins und das Engagement der Ehrenamtlichen.
Die Jubiläumsveranstaltung unterstrich das Wachstum des Clubs und seine enge Verbindung zur Region. Mit der finanziellen Unterstützung lokaler Verantwortlicher und Unternehmen ist SG Fortuna Bettenhausen gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren erfolgreich zu bleiben. Die Mannschaften und Programme des Vereins bleiben eine Quelle des Stolzes für Mitglieder und Unterstützer gleichermaßen.






