Arjun Maini überrascht mit Top-4-Zeit beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring
Luisa HofmannArjun Maini überrascht mit Top-4-Zeit beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring
Die 24 Stunden Nürburgring sind mit einem rekordverdächtigen Starterfeld von 161 Fahrzeugen in über 20 Klassen gestartet. Die diesjährige Auflage verzeichnet das größte Teilnehmerfeld seit mehr als einem Jahrzehnt und zieht Spitzenfahrer aus aller Welt an. Besonders hervorgetan hat sich dabei Arjun Maini in der zweiten Qualifikationsrunde: Er sicherte sich einen beeindruckenden vierten Platz in der Gesamtwertung der SP9-Klasse.
Maini, der für das Haupt Racing Team (HRT) Ford Performance an den Start geht, fuhr im #64 Ford Mustang GT3 eine Rundenzeit von 8:11,278 Minuten. Damit lag er knapp vor Formel-1-Weltmeister Max Verstappen, der in derselben Session 8:11,614 Minuten erzielte. Der indische Fahrer, der seit Beginn des Programms als Werkspilot für Ford im GT3-Bereich unterwegs ist, lobte anschließend die Leistung des Autos und betonte die deutlichen Fortschritte bei der Abstimmung.
Der 25-Jährige wird sich den Mustang mit seinen Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und dem erfahrenen Frank Stippler teilen. Bevor das anspruchsvolle Langstreckenrennen an diesem Wochenende beginnt, steht noch eine letzte Qualifikationssession an.
Mainis Ergebnis unterstreicht die frühe Wettbewerbsfähigkeit des Mustang GT3 bei seinem Debüt bei den 24 Stunden Nürburgring. Angesichts des gut gefüllten Starterfelds und der starken Konkurrenz konzentriert sich das Team nun auf die finalen Vorbereitungen vor dem Rennen. Die erweiterte Teilnehmerzahl erhöht die Herausforderung und verspricht ein intensives Duell auf der Nordschleife.






