Bergische IHK fordert in Berlin mutige Reformen für die deutsche Industrie
Anton WolfBergische IHK fordert in Berlin mutige Reformen für die deutsche Industrie
Vertreter der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) haben diese Woche regionale Anliegen der Wirtschaft nach Berlin getragen. Dort trafen sie mit Stefan Rouenhoff, Parlamentarischem Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, sowie mit Abgeordneten aus der Region zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die drängenden Herausforderungen für den deutschen Industriestandort.
Bei dem Treffen kamen IHK-Funktionäre und Politiker zusammen, um über die wirtschaftlichen Belastungen zu beraten. Die Teilnehmer räumten ein, dass die finanzielle Lage angespannt sei, und bewerteten aktuelle sowie geplante staatliche Maßnahmen. Beide Seiten waren sich einig, dass zügige Reformen notwendig sind, um die Industrie zu stärken.
Andreas Groß, Vizepräsident der IHK, forderte mutige Schritte. Er betonte, Deutschland müsse eine ehrliche Industriestrategie verfolgen – selbst wenn dies unpopuläre Entscheidungen erfordere. Henner Pasch, Präsident der IHK, hob die Bedeutung des Mittelstands als Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft hervor.
Roman Diederichs, ebenfalls IHK-Vizepräsident, plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Politik. Er argumentierte, dass Betriebe stärker in die Lösungsfindung eingebunden werden müssten. Die Runde vereinbarte zudem, den Dialog auch künftig fortzuführen.
Die Gespräche endeten mit dem gemeinsamen Bekenntnis zu einem kontinuierlichen Austausch. Alle Beteiligten unterstrichen die Dringlichkeit von Reformen und die Notwendigkeit schnellerer Umsetzung. Bei künftigen Treffen soll es darum gehen, die Diskussionen in konkrete Maßnahmen für die industrielle Zukunft Deutschlands umzusetzen.






