26 March 2026, 04:04

British Diversity Awards 2026: Diese Stars wurden für Vielfalt geehrt

Zwei Männer in schwarzen Blazern und weißen Hemden stehen neben einer Frau in einem schwarzen Kleid, die eine Trophäe hält, auf einem roten Teppich, während andere sitzen und stehen in einem beleuchteten Innenraum.

British Diversity Awards 2026: Diese Stars wurden für Vielfalt geehrt

Die British Diversity Awards 2026 fanden am Mittwoch im JW Marriott Grosvenor House in London statt. Bei der Veranstaltung wurden Persönlichkeiten und Organisationen ausgezeichnet, die sich im gesamten Vereinigten Königreich für Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Inklusion einsetzen.

Die von Dr. Ranj Singh und Charlene White moderierte Gala wurde von der London Stock Exchange Group (LSEG) unterstützt und ehrte Erfolge in den Bereichen Medien, Sport sowie langjähriges Engagement. Sir Lenny Henry erhielt den Lifetime Achievement Award für sein jahrzehntelanges Wirken zur Förderung von Vielfalt in der Kreativbranche. In seiner Dankesrede warnte er vor wachsenden Rückschlägen bei der Inklusionsarbeit.

Die Auszeichnung "Media Champion Of The Year" ging gemeinsam an den Komiker Chris McCausland und die Journalistin Ria Hebden. McCausland betonte in seiner Rede die Notwendigkeit besserer Chancen, barrierefreier Zugänge und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen.

Die Hockeyspielerin Tess Howard MBE, Mitglied der englischen Nationalmannschaft, wurde als "Athlete Empowering Positive Change" geehrt. Unter den Gästen befand sich auch Christine McGuinness, die in einem schwarzen Minikleid mit tiefem Ausschnitt erschien.

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Obwohl die offiziellen Kategorien für 2026 noch nicht veröffentlicht wurden, zählen zu den früheren Preisträgern ähnlicher Auszeichnungen Country Navigator (Gold, 2023), Magnit (Silber, 2023) und Kantola Training Solutions (Silber, 2023).

Die British Diversity Awards 2026 unterstrichen die anhaltenden Bemühungen um mehr Repräsentation und Gerechtigkeit. Die Preisträger – von Medienschaffenden bis zu Sportlern – spiegeln die breite Wirkung von Vielfaltsinitiativen im Vereinigten Königreich wider.

Quelle