01 May 2026, 22:05

David Holmes bringt sein Leben als Harry-Potter-Stuntman auf die Londoner Bühne

Frau auf einem Pferd links, drei Personen rechts mit einer Person, die einen Hut hält, ein Gebäude im Hintergrund und Text oben mit der Aufschrift "The Electrician - Ein amerikanisches Comedy-Drama".

David Holmes bringt sein Leben als Harry-Potter-Stuntman auf die Londoner Bühne

Ein neues Bühnenstück über das Leben von David Holmes, dem Stunt-Double von Daniel Radcliffe in den Harry-Potter-Filmen, kommt nach London. Unter dem Titel The Boy Who Lived wird die Produktion im Sommer 2027 im Kiln Theatre Premiere feiern – mit Holmes, der sich selbst auf der Bühne verkörpert.

Das Stück basiert auf Holmes’ Memoiren sowie auf dem HBO/Sky-Dokumentarfilm von Regisseur Dan Hartley aus dem Jahr 2023. Es beleuchtet seinen Weg der Widerstandsfähigkeit nach einem lebensverändernden Unfall während der Dreharbeiten, der ihn querschnittsgelähmt zurückließ. Beschrieben als eine Mischung aus Stand-up-Comedy, einem TED-Vortrag und dem autobiografischen Stück My Son’s a Queer (But What If Someone Is Watching?), zielt die Inszenierung darauf ab, Holmes’ optimistische Grundhaltung widerzuspiegeln.

Die Entwicklung des Projekts dauerte zwei Jahre und umfasste Verhandlungen über Rechte und Lizenzen. Produzent Paul Taylor-Mills bringt das Stück gemeinsam mit dem Kiln Theatre auf die Bühne. Zum Ensemble gehören vier Schauspieler, die Holmes’ Eltern und sein jüngeres Ich darstellen, während Holmes selbst die Hauptrolle übernimmt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Kiln Theatre, bekannt für seine Barrierefreiheit, sorgt sowohl für das Publikum als auch hinter der Bühne für zugängliche Bedingungen – ganz im Einklang mit Holmes’ Einsatz für Inklusion in der Kunst.

Mit einer Mischung aus Humor, Ehrlichkeit und persönlicher Reflexion bringt das Stück Holmes’ Geschichte auf die Bühne. Die Premiere 2027 markiert ein neues Kapitel, um seine Erfahrungen einem breiten Publikum näherzubringen.

Quelle