Essen setzt mobile Tribünen gegen Sitzplatzmangel bei Regatten ein
Essen hat eine vorübergehende Lösung für die Sitzplatzknappheit bei seinen Regatta-Veranstaltungen gefunden. Da die feste Tribüne erst 2027 fertiggestellt wird, kommen ab Anfang Mai mobile Einheiten zum Einsatz. Lokale Vereine haben die neue Regelung bereits befürwortet.
Die geplante feste Regatta-Tribüne der Stadt sollte ursprünglich Anfang 2027 fertiggestellt werden, doch Verzögerungen machen eine teilweise Eröffnung bis Mai 2026 unmöglich. Schuld sind Kapazitätsengpässe im Betonfertigteilwerk – pro Tag können nur zwei Sitzreihen gebaut werden.
Um die Lücke zu überbrücken, haben das Essener Sport- und Bäderamt (SBE) und die Liegenschaftsgesellschaft GVE mobile Tribünen geplant. Diese werden nur an Wettkampfwochenenden aufgebaut, beginnend mit der ersten Veranstaltung Anfang Mai. Die betroffenen Vereine prüften den Vorschlag und stimmten zu.
Die provisorischen Tribünen dienen als Übergangslösung, bis die feste Anlage 2027 in Betrieb geht. Der Bau der permanenten Tribüne bleibt im Zeitplan. Fans und Athleten können sich ab Saisonbeginn auf ausreichend Sitzplätze für alle Veranstaltungen freuen.






