24 April 2026, 18:22

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Projekte ohne Steuererhöhung

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Projekte ohne Steuererhöhung

Die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn hat den Haushalt der Stadt für das Jahr 2026 vollständig genehmigt. Die Entscheidung folgt auf einen Beschluss des Stadtrats vom 19. Januar 2026 und ebnet den Weg für den Start wichtiger Projekte. Bürgermeister Matthias Nerlich begrüßte die Nachricht als "grünes Licht" für lang geplante Vorhaben.

Der Haushalt wurde nach monatelangen detaillierten Beratungen finalisiert. Die Verantwortlichen prüften jede Ausgabe und bewerteten jedes Projekt neu, um eine verantwortungsvolle Finanzplanung zu gewährleisten. Trotz der strengen Prüfung sieht der Plan Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro für Investitionen und Wachstumsinitiativen vor.

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Bürgermeister Nerlich betonte, dass es in diesem Jahr keine Steuererhöhungen für die Bürger geben werde. Auch die Förderung freiwilliger Leistungen wie gemeinnütziger Programme bleibe erhalten. Zu den wichtigsten Projekten, die nun umgesetzt werden sollen, zählen eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, Straßenausbaumaßnahmen in der gesamten Stadt sowie der Neubau des örtlichen Schießstandes.

Der Haushalt tritt in vollem Umfang in Kraft, sobald die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Bis dahin bleiben die beschlossenen Zahlen für eine abschließende Prüfung durch die Bürger offen.

Mit der Rückendeckung der Aufsichtsbehörde kann Gifhorn nun die Pläne für 2026 vorantreiben. Die 39 Millionen Euro an Krediten fließen in Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen – ohne dass die Steuern erhöht werden müssen. Mit dem Inkrafttreten des Haushalts sollen die Bauarbeiten für die Sporthalle, die Straßen und den Schießstand beginnen.

Quelle