26 March 2026, 16:06

Grenzübergang Weil am Rhein: Chinesen mit gefälschten Pässen gestoppt

Alter deutscher Reisepass mit zwei Stempeln auf schwarzem Hintergrund.

Grenzübergang Weil am Rhein: Chinesen mit gefälschten Pässen gestoppt

Zwei chinesische Staatsbürger wurden am Grenzübergang Weil am Rhein auf der Autobahn kontrolliert, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei entdeckte die Täuschung bei einer Routinekontrolle und leitete umgehend Maßnahmen gegen das Duo ein.

Der Vorfall begann, als die beiden Reisenden Bilder taiwanesischer Pässe auf ihren Smartphones vorzeigten. Beamte erkannten schnell Anzeichen von Fälschungen in den Dokumenten. Es bestand der Verdacht auf Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht sowie auf Urkundenfälschung.

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In der Folge leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren gegen beide Personen ein. Das übliche Vorgehen in solchen Fällen umfasst die Überprüfung der Dokumente, die Beschlagnahmung der Fälschungen sowie die Verweigerung der Einreise mit anschließender Rückführung in das Herkunftsland. In diesem Fall wurden die beiden mit einem Einreiseverbot belegt und in die Schweiz zurückgeschickt.

Ähnliche Fälle gab es bereits zuvor, etwa in Kehl, wo im März 2026 ein ghanaischer Staatsbürger mit einem gefälschten französischen Pass aufgegriffen wurde. Auch in Ludwigsdorf kam es mehrfach zu Vorfällen mit gefälschten Ausweisdokumenten. Die genauen Umstände dieses Falls unterscheiden sich jedoch von den früheren Beispielen.

Die beiden chinesischen Staatsbürger müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen für ihren Versuch rechnen, illegal nach Deutschland einzureisen. Das Einreiseverbot und die Rückführung in die Schweiz entsprechen den etablierten Protokollen der Bundespolizei bei der Behandlung von Fälschungen und Aufenthaltsverstößen.

Quelle