30 April 2026, 16:21

Hamburger Dom: Als eine Anwohnerin ihre Höhenangst herausforderte

Eine Achterbahn auf dem Höhepunkt eines Hügels unter einem bewölkten Himmel, mit tragenden Pfählen und Strukturen im Hintergrund.

Hamburger Dom: Als eine Anwohnerin ihre Höhenangst herausforderte

Der Hamburger Dom – ein Adrenalinrausch in St. Pauli

Seit langem ist der Hamburger Dom ein atemberaubendes Volksfest-Spektakel in St. Pauli. Im Laufe der Jahre wurden die Fahrgeschäfte immer extremer und schleudern Besucher in schwindelige Höhen. Eine Anwohnerin, die seit 26 Jahren in der Nähe des Heiligengeistfelds lebt, stellte sich kürzlich ihren Ängsten – nachdem Freunde sie überredet hatten, eines dieser Attraktionen auszuprobieren.

Häufig hatte sie die Fahrgeschäfte von ihrem Balkon aus beobachtet, stets mit einem mulmigen Gefühl angesichts der rasanten und hoch hinausgehenden Attraktionen. Trotz ihrer Bedenken überzeugten sie zwei Freunde – begeisterte Fans des Hamburger Doms – dazu, eine "Aussichtsgondel" zu testen, die bis zu 70 Meter in die Höhe fährt. Vor dem Einsteigen legte sie eine Regel fest: Wer mit ihr nach oben fuhr, musste auch wieder mit ihr hinunterkommen.

Die Fahrt selbst entpuppte sich überraschend stabil. Die Gondel wackelte kaum, und es gab genug Haltemöglichkeiten. Dennoch bestätigte das Erlebnis ihre Zweifel. Im Nachhinein erklärte sie, nie wieder eine solche Attraktion zu nutzen.

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Der Hamburger Dom zieht weiterhin Scharen von Besuchern an, die sich von den atemberaubenden Fahrgeschäften – manche katapultieren Passagiere bis zu 100 Meter in die Höhe – in den Bann ziehen lassen. Für die langjährige Nachbarin jedoch war das kurze Abenteuer ein einmaliger Muttest. Künftig wird sie die Spektakel lieber aus sicherer Distanz verfolgen.

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