"Keine Könige": Weltweite Proteste gegen Trumps Politik entfachen Demokratie-Debatte
Tobias Werner"Keine Könige": Weltweite Proteste gegen Trumps Politik entfachen Demokratie-Debatte
Weltweite Proteste gegen Trumps Politik – unter dem Motto "Keine Könige"
Am Wochenende fanden in ganz Europa Demonstrationen gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump statt. In Städten wie Basel, Genf, Zürich, Paris, Rom, Berlin und Amsterdam versammelten sich Protestierende unter dem Slogan "No Kings" (deutsch: "Keine Könige"). Ihr Ziel war eindeutig: die Verteidigung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit – über jedem politischen Führer.
In München beteiligten sich am Samstag bis zu 600 Menschen an einer Kundgebung auf dem Odeonsplatz. Die von Democrats Abroad organisierte Veranstaltung zog zahlreiche Gegner von Trumps Regierung an. Redner betonten, dass sich kein Politiker über die gesetzliche Verantwortung stellen dürfe.
Die Proteste beschränkten sich nicht auf Deutschland. Auch in der Schweiz, Frankreich, Italien und den Niederlanden gingen Menschen mit derselben Botschaft auf die Straße. Ähnliche Kundgebungen gab es am Wochenende zudem in den USA und anderen Teilen der Welt.
Die Demonstrationen zeigten die weit verbreitete Sorge über Trumps Politik. Tausende beteiligten sich und unterstrichen damit die Forderung nach demokratischen Grundsätzen und rechtlichen Kontrollen der Macht. Die Organisatoren kündigten an, dass weitere Aktionen folgen könnten, sollten ihre Bedenken ignoriert werden.






