Kim Kardashian polarisiert beim Monaco Grand Prix 2026 mit umstrittenem Auftritt
Anton WolfKim Kardashian polarisiert beim Monaco Grand Prix 2026 mit umstrittenem Auftritt
Monaco Grand Prix 2026: Kim Kardashian sorgt für Aufsehen – und nicht nur im positiven Sinne
Das Wochenende des Monaco Grand Prix 2026 bot mehr als nur Rennsport. Die Anwesenheit von Kim Kardashian an der Seite ihres Freundes Lewis Hamilton zog alle Blicke auf sich – doch nicht alle Reaktionen waren wohlwollend. Die Reality-TV-Star musste sich nach mehreren vielbeachteten Vorfällen mit Fans, Reportern und anderen Prominenten Kritik gefallen lassen.
Die 45-jährige Kardashian besuchte die Veranstaltung, um Hamilton zu unterstützen, der im Rennen den zweiten Platz belegte. Vom Podium aus schickte der Mercedes-Fahrer ihr beim Hochhalten seines Pokals einen Kuss. Doch dieser Moment geriet in den Hintergrund, als ihr Umgang mit dem Sky-Sport-Reporter Martin Brundle für Aufsehen sorgte. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie sie seinen Versuch, sie anzusprechen, ignorierte – was online eine Welle der Empörung auslöste. Viele nannten ihr Verhalten „unhöflich“ und einen „völligen Mangel an Stil“.
Schon zuvor hatte Kardashians Gefolge die Moderatoren Holly Willoughby und Michael McIntyre beiseitegedrängt, als sie sich durch die Menge bewegten. McIntyre scherzte später, er sei „kardashianmäßig weggeschubst“ worden, nachdem Kardashian ohne ein Wort an ihm vorbeigegangen war. Er jagte ihr sogar kurz hinterher und brachte so etwas Humor in die Situation. Während seines Auftritts machte er auch eine lockere Bemerkung über Kardashians berühmte Figur – und hielt trotz der vorherigen Schnippigkeit einen unterhaltsamen Ton aufrecht.
Die Vorfälle gaben dem Grand-Prix-Wochenende eine unerwartete Wendung. Kardashians Auftritt an Hamiltons Seite wurde zum Gesprächsthema jenseits des Rennens. Unterdessen diskutierte man in den sozialen Medien noch lange nach dem Event über ihr Verhalten.






