Nicole Young verlässt Selling Sunset – warum ihr Neuanfang in Nashville beginnt
Luisa HofmannNicole Young verlässt Selling Sunset – warum ihr Neuanfang in Nashville beginnt
Nicole Young verlässt Selling Sunset nach vier Jahren bei der Reality-Serie. Die Immobilienmaklerin, die für ihre Konflikte mit anderen Cast-Mitgliedern bekannt war, ist nun mit ihrem Ehemann nach Nashville gezogen. Dort hat sie ein 2,3-Millionen-Dollar-Haus erworben und genießt ein ruhigeres Leben.
Young stieß in der sechsten Staffel zu Selling Sunset und brachte fast ein Jahrzehnt Erfahrung von der Oppenheim Group mit. Ihr Hintergrund in Marketing, PR und Luxusimmobilien half ihr, sich mit prominenten Kunden und komplexen Geschäften einen Namen zu machen. Doch ihre Zeit bei der Show verlief alles andere als harmonisch.
Häufig geriet sie mit Kolleginnen aneinander, insbesondere mit Chrishell Stause. Ihr Streit eskalierte im Auftakt der neunten Staffel, als ein hitziger Wortwechsel vor laufender Kamera stattfand. Später gab Young zu, dass sie ihre Darstellung in der Show "entmutigend" fand und diese nicht ihr wahres Ich widerspiegele. Die Spannungen verschärften sich, nachdem sie umstrittene Äußerungen über Stauses verstorbene Eltern gemacht hatte und sich Vorwürfen wegen Drogenkonsums gegenübersah.
Trotz ihres Ausstiegs bleibt Young in Kalifornien als lizenzierte Immobilienmaklerin tätig und arbeitet weiterhin für die Oppenheim Group. Unterdessen kehren Christine Quinn und Heather Rae Moussa für die zehnte Staffel zurück, während Stause nicht dabei sein wird.
In Nashville angekommen, konzentriert sich Young nun auf Entspannung. Gemeinsam mit ihrem Mann, Brandon Young, erwarb sie kürzlich ein geräumiges Anwesen für 2,3 Millionen Dollar. Abseits des Trubels von Los Angeles hat sie Aktivitäten wie Welpen-Yoga für sich entdeckt, um abzuschalten.
Youngs Abschied markiert das Ende eines turbulenten Kapitels bei Selling Sunset. Zwar bleibt sie im Immobiliengeschäft aktiv, baut sich aber in Nashville ein neues Leben auf. Die kommende Staffel wird ohne sie – und ohne Stause – gedreht, doch mit vertrauten Gesichtern wie Quinn und Moussa.






