12 April 2026, 08:05

Preise in Berlin und Brandenburg steigen – doch Milchprodukte werden deutlich günstiger

Schwarz-weiß-Foto eines belebten Berliner Marktes mit Menschen, Gemüsewagen und Gebäuden im Hintergrund.

Preise in Berlin und Brandenburg steigen – doch Milchprodukte werden deutlich günstiger

Preise in Berlin und Brandenburg stiegen im März 2026 weiter – doch einige Lebensmittel wurden deutlich günstiger

Die Preise in Berlin und Brandenburg zogen im März 2026 weiter an, während bestimmte Nahrungsmittel stark verbilligten. Die aktuellen Zahlen zeigen ein gemischtes Bild: Während die Energiekosten stiegen, wurden Milchprodukte spürbar günstiger. Die Gesamtinflation blieb stabil, unterschied sich jedoch zwischen den beiden Regionen.

Wie die offiziellen Daten zeigen, lagen die Verbraucherpreise in Berlin im März 2026 um 2,5 % höher als im Vorjahresmonat. Brandenburg verzeichnete einen etwas stärkeren Anstieg mit +2,8 %. In beiden Regionen trieben vor allem die Energiekosten die Teuerung voran: In Berlin stiegen die Energiepreise um 6,7 %, in Brandenburg sogar um 8,5 %.

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Bei den Lebensmitteln zeigte sich hingegen ein gegenteiliger Trend. In Berlin kostete Butter 22,9 % weniger als im März 2025, Quark verbilligte sich um 21,0 %. Noch deutlicher fielen die Preise in Brandenburg aus: Butter wurde um 26,3 % günstiger, Quark sogar um 28,3 %.

Damit setzt sich die Entwicklung aus dem Februar fort, als die Inflationsrate in Brandenburg genau bei 2,0 % lag. Berlin blieb damals knapp unter dieser Marke.

Die jüngsten Zahlen unterstreichen die gegenläufigen Preisentwicklungen bei wichtigen Gütern: Während die Energiekosten weiter steigen, sind Milchprodukte deutlich erschwinglicher geworden. Beide Regionen verzeichnen nun eine leicht höhere Gesamtinflation, wobei Brandenburgs Rate etwas über der Berlins liegt.

Quelle