Südkoreas Premier würdigt Crimson Desert als kulturelles und wirtschaftliches Phänomen
Tobias WernerSüdkoreas Premier würdigt Crimson Desert als kulturelles und wirtschaftliches Phänomen
Südkoreas Ministerpräsident Kim Min-seok hat Crimson Desert für die Stärkung des internationalen Rufs des Landes in der Spielebranche gelobt. Das Action-Rollenspiel des Entwicklers Pearl Abyss hat Verkaufsrekorde gebrochen und wird von der Regierung für seinen kulturellen Einfluss gewürdigt.
Crimson Desert erreichte einen Meilenstein, indem es innerhalb von nur 26 Tagen fünf Millionen Exemplare verkaufte – und ist damit das sich am schnellsten verkaufende koreanische Konsolenspiel aller Zeiten.
Ministerpräsident Kim betonte die Rolle des Spiels bei der Steigerung der Sichtbarkeit der südkoreanischen Spieleindustrie. Der Erfolg spiegle die Stärke einheimischer Talente und Kreativität wider, so Kim.
In seinen Äußerungen hob er zudem das Design des Titels hervor, das koreanische Traditionen aufgreift. Elemente wie Taekwondo und koreanische Küche sind prägend für die Spielwelt. Der Entwickler Pearl Abyss wurde daraufhin von der Regierung für seine kulturellen Beiträge anerkannt.
Der Regierungschef kündigte an, die heimische Spielebranche weiterhin zu fördern. Er unterstrich die Notwendigkeit von Maßnahmen, die Studios dabei unterstützen, zu wachsen und sich global zu behaupten.
Crimson Desert hat neue Maßstäbe für koreanische Spiele gesetzt – sowohl kommerziell als auch kulturell. Mit staatlicher Unterstützung und rekordverdächtigen Verkaufszahlen reicht der Einfluss des Titels über die Unterhaltungsbranche hinaus. Sein Erfolg deutet auf eine wachsende internationale Nachfrage nach einheimischen koreanischen Inhalten hin.






