Ulm bleibt Fairtrade-Stadt – erneute Auszeichnung für nachhaltiges Engagement
Luisa HofmannUlm bleibt Fairtrade-Stadt – erneute Auszeichnung für nachhaltiges Engagement
Ulm wurde erneut für zwei weitere Jahre als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet. Die Stadt erhielt diesen Titel erstmals 2014 und unterstreicht damit ihr langjähriges Engagement für faire Handelsstrukturen. Lokale Verantwortliche und Aktivist:innen begrüßen die Verlängerung als Zeichen anhaltender Überzeugung.
Die Fairtrade-Towns-Kampagne stellt strenge Anforderungen: Fünf Kriterien müssen erfüllt sein – und Ulm hat sie alle erfüllt. Die Unterstützung für fairen Handel ist in der Region tief verwurzelt, mit engagierten Unternehmen, Schulen und Bürgerinitiativen. Oberbürgermeister Martin Ansbacher zeigte sich erfreut über die erneute Zertifizierung und nannte sie einen "stolzen Moment für die Stadt".
Eine zentrale Rolle bei der Förderung von fairen Handelsbedingungen und Nachhaltigkeit spielt Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm. Die gemeinsame Initiative, Teil der übergeordneten Fairtrade-Town-Ulm-Kampagne, vereint lokale Institutionen und Unternehmen. Ihre Veranstaltungen setzen sich für ethische Modeproduktion und verantwortungsvollen Konsum ein.
Das vollständige Programm von Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm ist online einsehbar. Im Organisationsteam sind Vertreter:innen verschiedener Bereiche vertreten, was eine breite Wirkung sichert. Ihre Arbeit festigt Ulms Ruf als Vorreiterin im fairen Handel.
Die erneute Auszeichnung als Fairtrade-Stadt bestätigt Ulms kontinuierliches Engagement für ethischen Handel. Mit starker lokaler Unterstützung und aktiven Kampagnen wie Fashion Revolution Ulm/Neu-Ulm bleibt die Stadt eine treibende Kraft der Fairtrade-Bewegung. In den kommenden zwei Jahren sind weitere Initiativen geplant, um dieses Bekenntnis zu stärken.






