Warnstreik am Freiburger Uniklinikum: Welche Behandlungen am Dienstag ausfallen
Tobias WernerWarnstreik am Freiburger Uniklinikum: Welche Behandlungen am Dienstag ausfallen
Warnstreik am Universitätsklinikum Freiburg führt am Dienstag zu Einschränkungen
Am Dienstag, dem 19. Mai 2026, wird ein Warnstreik am Universitätsklinikum Freiburg zu Beeinträchtigungen führen. Die Aktion ist Teil der laufenden Tarifkonflikte im öffentlichen Dienst. Zwar bleibt die notfallmedizinische Versorgung aufrechterhalten, Patienten werden jedoch aufgefordert, sich auf Verzögerungen oder Absagen einzustellen.
Von dem Streik betroffen sind vor allem planbare Behandlungen im Klinikbetrieb. Einige geplante Operationen sowie ambulante Termine könnten verschoben werden. Betroffene Patienten erhalten direkte Benachrichtigungen über Absagen.
Die Notfallversorgung, Intensivmedizin und dringliche Eingriffe laufen wie gewohnt weiter. Auch in den Bereichen Geburtshilfe, Onkologie und Kinderheilkunde kommt es zu keinen Unterbrechungen. In anderen Abteilungen muss jedoch mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.
Um die Belastung für das Klinikum zu verringern, werden Patienten aufgefordert, nicht dringende Behandlungen am Dienstag möglichst in anderen Einrichtungen in Anspruch zu nehmen. Die Notaufnahme sollte nur bei echten Notfällen aufgesucht werden, damit lebenswichtige Fälle sofort behandelt werden können.
Der eintägige Warnstreik betrifft nicht akute Leistungen am Universitätsklinikum Freiburg. Patienten, die Routinebehandlungen benötigen, werden gebeten, wo möglich auf alternative Einrichtungen auszuweichen. Notfall- und Hochprioritätsbehandlungen finden wie gewohnt statt.






