22 March 2026, 12:04

Barbara Schöneberger und Stefan Raab sorgen mit Quiz-Chaos für Nostalgie und Lacher

Plakat mit lachendem Menschen mit wilden Haaren vor gelbem Hintergrund, bewirbt "McFadden's Row of Flats: The Comedy That Has Made Many Millions Laugh."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelschlag - Barbara Schöneberger und Stefan Raab sorgen mit Quiz-Chaos für Nostalgie und Lacher

Die zweite Folge der Quizshow Wer weiß schon, wann was passierte? sorgte für Gelächter, Nostalgie und einige Überraschungen. Moderiert von Barbara Schöneberger und Stefan Raab vereinte die Sendung chaotische Energie mit lockerem Geplänkel, während die Kandidaten Fragen aus Popkultur und Geschichte beantworteten.

Die Folge startete mit einem schwungvollen Auftritt: Raab, als Ken verkleidet, gesellte sich zu Schöneberger – kostümiert als Barbie – für ein verspieltes Duett von Barbie Girl. Ihre Chemie setzte den Ton für den Abend und verband Humor mit einer Prise Retro-Charme.

Das Quiz selbst brachte gemischte Ergebnisse. Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, die für das Team der Über-60-Jährigen antraten, hatten Mühe, Details über den Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel zu erinnern. Unterdessen lagen Jan Ullrich und Hans Sigl mit ihrer Schätzung falsch, wer 1985 Boris Beckers Gegner im Wimbledon-Finale war. Ein heiterer Moment ergab sich, als Sophia Thomalla verriet, ihre Mutter sei einst ihrem Vater verfallen, weil er dem Prinzen aus ebendiesem Märchenfilm ähnelte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Zwischen den Runden zeigte ein Ausschnitt aus Der 7. Sinn veraltete – und ungeniert sexistische – Verkehrssicherheitstheorien der 1960er und 70er Jahre. Die Show erinnerte zudem an Jens Lehmanns berüchtigten Trick bei der WM 2006, als er während des Elfmeterschießens gegen Argentinien einen Spickzettel in seinem Strumpf versteckte. Für einen Hauch Zeichentrickgeschichte erfuhren die Zuschauer, dass Gargamel Smurfette als erste weibliche Schlümpfin erschaffen hatte.

Als der Abspann lief, scherzte Schöneberger über eine Wiederholung der Darbietung – offensichtlich hatte sie den Abend aus Chaos und Spaß in vollen Zügen genossen.

Die Folge endete mit einer Mischung aus Unterhaltung und Rückblicken. Schönebergers abschließende Worte deuteten auf künftige Shows hin, während die Dynamik der Moderatoren das Publikum mit einem Lächeln zurückließ. Von Quiz-Pannen bis zu nostalgischen Auftritten bot der Abend genau das, was die Fans erwarteten: unberechenbaren Spaß.

Quelle