Baumaterialien werden 2026 drastisch teurer – diese Preissprünge überraschen
Tobias SeidelBaumaterialien werden 2026 drastisch teurer – diese Preissprünge überraschen
Die Preise für Baumaterialien sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Viele wichtige Produkte verzeichneten im Mai 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat erhebliche Preiserhöhungen.
Am stärksten stieg der Preis für erdölbasiertes Bitumen, das um 31,2 % teurer wurde. Flachglas folgte mit einem Anstieg von 15,4 %. Metalle verbuchten ein Plus von 11,1 %, während Schnittholz um 11,4 % und Dachlatten um 11,8 % im Preis stiegen.
Auch andere Materialien wurden spürbar teurer, wenn auch in moderaterem Ausmaß. Kaltgewalzte Bleche legten um 9,9 % zu, die Preise für Konstruktionsvollholz stiegen um 7,5 %. Bewehrungsstahl wurde 5 % teurer, während Fenster- und Türleisten einen Preisanstieg von 3,5 % verzeichneten. Eisen- oder Stahlrohre sowie Hohlprofile wiesen mit 1,6 % die geringste Steigerung auf.
Die Daten zeigen einen breiten Aufwärtstrend bei den Baukosten. In allen erfassten Kategorien stiegen die Preise zwischen Mai 2025 und Mai 2026. Dies könnte sich auf Baubudgets und Projektzeitpläne auswirken.






