Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeares Lyrik
Der Brandenburger Landtag hat sich in die Sommerpause verabschiedet. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke begrüßte den Anlass mit einer poetischen Tradition und trug Verse aus Shakespeares Heinrich IV. vor. Gleichzeitig wünschte sie allen Abgeordneten eine erholsame Auszeit.
Die Vertagung folgt auf einen Monat ohne parlamentarische Sitzungen. Im Mai fanden aufgrund mehrerer Feiertage keine Plenardebatten statt. Trotz der Pause betonten die Abgeordneten, dass ihre Arbeit außerhalb des Plenarsaals weitergehe.
Liedtke hat es sich zur Gewohnheit gemacht, solche Anlässe mit Gedichtvorträgen zu würdigen. Diesmal wählte sie ein Zitat aus Shakespeare, um den Beginn der Sommerpause einzuläuten.
Das Parlament macht nun bis zum Wiederbeginn der Sitzungen Ferien. Hinter den Kulissen laufen die offiziellen Geschäfte jedoch weiter. Liedtkes Tradition, parlamentarische Pausen mit Lyrik zu begleiten, bleibt ein besonderes Merkmal des Landtagsbetriebs.






