Kyle Sandilands verliert 100-Millionen-Deal nach Live-Streit mit Jackie O
Anton WolfKyle Sandilands verliert 100-Millionen-Deal nach Live-Streit mit Jackie O
Moderator Kyle Sandilands verliert 100-Millionen-Dollar-Vertrag bei ARN nach Live-Streit mit Co-Moderatorin Jackie "Jackie O" Henderson
Der Konflikt begann im Februar, als Sandilands seine Kollegin Henderson dafür kritisierte, dass sie im Rahmen ihrer gemeinsamen Sendung das Horoskop von Prinz Andrew verlesen hatte. Die Eskalation führte dazu, dass Henderson das Programm verließ, Sandilands suspendiert wurde – und nun seine Entlassung folgt, die rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
Der Streit eskalierte am 20. Februar 2026, als Sandilands Henderson während ihrer Frühstückssendung auf KIIS FM scharf angriff, weil sie die astrologische Vorhersage für Andrew Mountbatten-Windsor vorgelesen hatte. ARN wertete seine Äußerungen als Vertragsverstoß, insbesondere nachdem Henderson erklärt hatte, nicht länger mit ihm zusammenarbeiten zu können.
ARN setzte Sandilands am 3. März für zwei Wochen aus, um die Angelegenheit zu klären. Doch bereits am 15. März hatte der Sender Henderson entlassen und stand unter Druck von Werbepartnern: Zwei große Marken zogen ihre Unterstützung zurück. Zwar kam es zu keinem offiziellen Boykott, doch unter dem Hashtag #BoycottARN häuften sich bis Mitte März über 50.000 Beiträge in den sozialen Medien. Gleichzeitig formierte sich unter #StandWithKyle eine Gegenbewegung, die seinen direkten Stil feierte. Auch Branchenkollegen, darunter Mitarbeiter des Senders 2GB, stellten sich öffentlich hinter ihn.
Am Mittwochmorgen bestätigte Sandilands, dass ARN seinen Vertrag gekündigt habe. Er bestreitet jegliches Fehlverhalten und kündigte an, die Entscheidung gerichtlich anzufechten.
Die Vertragsauflösung markiert das Ende einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Sandilands und Henderson und folgt auf wochenlange öffentliche Debatten sowie wirtschaftliche Folgen für ARN. Nun bahnt sich ein Rechtsstreit an, der weitere Aufmerksamkeit auf sich ziehen dürfte, während beide Seiten sich auf das Verfahren vorbereiten.






