20 April 2026, 14:12

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund – Video löst Empörung aus

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Laterne, mit einem Himmel im Hintergrund und dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund – Video löst Empörung aus

Die Dortmunder Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video aufgetaucht ist, das einen Mann zeigt, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlägt. Der Vorfall hat in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst – Hunderte Beschwerden und Hinweise gingen bei den Behörden ein.

Der Fall begann, als ein Video in den sozialen Medien verbreitet wurde, das einen Mann zeigt, der das Tier wiederholt trifft. Die Polizei identifizierte den Verdächtigen schnell als einen 44-jährigen Dortmunder. Aufgrund des deutschen Tierschutzgesetzes leiteten die Beamten ein strafrechtliches Verfahren gegen ihn ein.

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Der Hund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht, wo er nun versorgt wird. Die Behörden warnten die Bevölkerung zudem davor, das Video weiterzuverbreiten, da es zu Drohungen und Selbstjustiz aufrufen könnte. Die Polizei betonte, dass Aufrufe zu Gewalt oder Vergeltung als Straftaten verfolgt werden.

Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten Beweise sammeln und das Vorgehen des Verdächtigen bewerten. Bereits sind Hunderte offizielle Anzeigen und Zeugenaussagen eingereicht worden, um den Fall zu unterstützen.

Dem Beschuldigten drohen mögliche Anklagen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Unterdessen erhält der Hund weiterhin Pflege, während das juristische Verfahren läuft. Die Polizei wies erneut darauf hin, dass Drohungen gegen den Angeschuldigten nicht toleriert werden.

Quelle