Polizei jagte flüchtige Sportwagen nach illegalem Rennen im Schwarzwald vergeblich
Tobias SeidelPolizei jagte flüchtige Sportwagen nach illegalem Rennen im Schwarzwald vergeblich
Großangelegte Polizeiaktion im Schwarzwald nach illegalem Straßenrennen
Nach Hinweisen auf ein illegales Straßenrennen ist am Mittwoch, dem 19. März 2026, im Schwarzwald eine groß angelegte Polizeiaktion angelaufen. Die Behörden leiteten die Fahndung ein, nachdem zwischen Todtmoos und St. Blasien gefährliche Verkehrsvorfälle mit zwei hochmotorisierten Sportwagen gemeldet wurden, die weiterhin flüchtig sind.
Die rücksichtslose Fahrt begann, als Zeugen zwei Fahrzeuge – einen grünen und einen orangen Sportwagen – bei extrem überhöhten Geschwindigkeiten auf der Strecke beobachteten. Durch riskante Überholmanöver und unberechenbare Fahrweise brachten die Fahrer andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr, woraufhin die Polizei umgehend einschritt.
Die Einsatzleitung übernahm das Polizeipräsidium Freiburg, das mehrere Streifenwagen sowie einen Hubschrauber zur Verfolgung der Verdächtigen entsandte. Rund zwölf Einheiten der Polizeidirektionen Schwarzwald-Baar-Kreis und Waldshut waren im Einsatz, unterstützt von zusätzlichen Kräften aus ganz Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen.
Trotz der umfangreichen Suchmaßnahmen blieben beide Fahrzeuge verschwunden. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen weiterhin, und die Behörden rufen Zeugen auf, sich mit Hinweisen zu melden.
Der Einsatz band erhebliche Ressourcen, darunter Luftunterstützung und länderübergreifende Zusammenarbeit. Die Polizei sucht weiterhin nach den beiden Sportwagen und ihren Fahrern. Personen mit Kenntnissen über den Vorfall werden gebeten, sich bei der örtlichen Polizei zu melden.






