Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und baut regionale Marktmacht aus
Tobias SeidelSchubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und baut regionale Marktmacht aus
Schubert Motors Group übernimmt Autohaus Fritze und stärkt regionale Präsenz
Die Schubert Motors Group hat das Autohaus Fritze übernommen, um ihre regionale Position weiter auszubauen. Durch die Transaktion erweitert das Unternehmen sein Filialnetz und stockt sein Markenportfolio auf. Beide Seiten betonen die strategischen Vorteile der Fusion für ein nachhaltiges Wachstum.
Mit der Übernahme gehen drei neue Standorte – Naumburg, Sangerhausen und Nordhausen – in den Verantwortungsbereich von Schubert Motors über. Die Filialen bleiben jedoch Teil der Autohaus Fritze GmbH & Co. KG, die als eigenständige Einheit innerhalb der Gruppe weitergeführt wird. Zudem bereichern die Marken MG, Kawasaki und Benda das bestehende Portfolio von Schubert Motors.
Durch die Integration der Belegschaft von Autohaus Fritze beschäftigt die Schubert Motors Group nun rund 480 Mitarbeiter. Das erweiterte Netzwerk sichert eine flächendeckende Präsenz in Sachsen-Anhalt, während die bestehenden Standorte in Niedersachsen und Thüringen weitergeführt werden.
Torsten Schubert, Geschäftsführer der Schubert Motors Group, bezeichnete den Deal als "strategischen Schritt für Stabilität und regionale Ausrichtung". Peter Dräger, ebenfalls Geschäftsführer bei Schubert Motors, hob die Bedeutung nachhaltiger, lokal verankerter Mobilitätslösungen hervor. Michael Fritze, Geschäftsführer von Autohaus Fritze, ergänzte, dass die Fusion die regionale Identität bewahre und gleichzeitig die langfristige Wettbewerbsfähigkeit stärke.
Die Übernahme erweitert nicht nur die Marktreichweite von Schubert Motors, sondern auch das Markenangebot. Die Standorte von Autohaus Fritze bleiben zwar eigenständig, sind aber in die Gruppenstruktur eingebunden. Die vergrößerte Belegschaft und die ausgeweitete regionale Abdeckung sollen die Marktposition des Unternehmens weiter festigen.






