VfL Wolfsburg am Abgrund: Zehn Spiele ohne Sieg und nur noch wenig Hoffnung
Anton WolfWolfsburgs Absturz droht: Aufstehen, kämpfen! - VfL Wolfsburg am Abgrund: Zehn Spiele ohne Sieg und nur noch wenig Hoffnung
VfL Wolfsburg steht vor dem ersten Abstieg aus der Bundesliga
Die Krise des VfL Wolfsburg hat sich nach der 0:1-Niederlage gegen Werder Bremen am 21. März 2026 weiter zugespitzt. Mit nur 21 Punkten aus 27 Spielen liegt das Team nun auf Platz 17 – mitten in der Abstiegszone.
Die Niederlage gegen Bremen war bereits das zehnte Spiel in Folge ohne Sieg. Dieter Hecking, der als Trainer zurückkehrte, um die Wende einzuleiten, holte in seinen ersten beiden Partien nur einen einzigen Punkt. Dennoch betont Sportdirektor Pirmin Schwegler, Hecking bleibe der richtige Mann für die Aufgabe.
Die Lage könnte sich weiter verschärfen, falls der FC St. Pauli gegen den SC Freiburg gewinnt. Hecking selbst rechnet mit einem Sieg der Hamburger, was Wolfsburg fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernen würde. Die Zeit wird knapp, und die verbleibenden Spiele, um die Lücke zu schließen, werden immer weniger.
Schwegler versichert, die Mannschaft werde bis zum letzten Moment um den Klassenerhalt kämpfen. Die Devise lautet nun: aufrappeln und sich vom Abgrund zurückkämpfen. Doch mit Werder Bremen bereits sieben Punkte vorne auf Platz 13 und dem 1. FC Heidenheim 1846 knapp dahinter auf Rang 18 wird die Aufgabe von Woche zu Woche schwieriger.
Die Hoffnungen auf den Verbleib in der Bundesliga schwinden rapide. Ein fünf Punkte großer Abstand zum Relegationsplatz ließe kaum noch Spielraum für Fehler. Die nächsten Partien werden entscheiden, ob Wolfsburg den ersten Abstieg in die 2. Liga der Vereinsgeschichte noch abwenden kann.






