05 May 2026, 08:05

Rheinlandpokal-Finale live: Koblenz gegen Trier kämpft um DFB-Pokal-Ticket

Großes Publikum in einem Stadion bei einem Fußballspiel, mit einer Bühne rechts, Fahnen, Stangen, einem Bildschirm und der Allianz Arena in München, Deutschland im Hintergrund.

Rheinlandpokal-Finale live: Koblenz gegen Trier kämpft um DFB-Pokal-Ticket

Einzigartiges Fußball-Live-Event: Bitburger Rheinlandpokal-Finale im Rampenlicht

Am Samstag, dem 23. Mai, steht ein besonderes Fußball-Highlight an: das Finale des Bitburger Rheinlandpokals, das live im Fernsehen übertragen wird. Die Partie zwischen TuS Koblenz und Eintracht Trier wird ab 13:30 Uhr im Moselstadion in Trier angepfiffen – vor fast 9.000 Zuschauern, die das mit Spannung erwartete Duell live erleben. Gleichzeitig ist es eine Neuauflage des Finals von 2017.

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Das Spiel ist Teil des bundesweiten «Amateur-Finaltags», an dem alle 21 Landesverbands-Pokalendspiele in Deutschland stattfinden. Die ARD überträgt sämtliche Partien live und in voller Länge in der ARD Mediathek und auf sportschau.de. Das Rheinlandpokal-Finale zwischen Koblenz und Trier wird zudem im zweiten Sendeblock von Das Erste zu sehen sein, der bereits um 11:20 Uhr beginnt.

Der Sieger des Rheinlandpokal-Finals sichert sich einen Startplatz in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Parallel dazu findet auch das Finale des Südwestdeutschen Fußballverbands statt, in dem TSV Schott Mainz auf FK Pirmasens trifft.

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky bezeichnete die Live-Konferenz als «einzigartiges Event», das «Spannung, Emotionen und authentische Fußballkultur aus allen Ecken des Landes» vereine. Peter Frymuth, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), nannte den Tag «ein Fest des deutschen Fußballs».

Mit einem ausverkauften Stadion und einer bundesweiten TV-Übertragung wird das Bitburger Rheinlandpokal-Finale zum Großereignis. Für TuS Koblenz und Eintracht Trier geht es um viel: Der Sieger zieht in den DFB-Pokal ein. Gleichzeitig rückt der «Amateur-Finaltag» den Amateurfußball in ganz Deutschland in den Fokus – mit allen 21 Landesfinalen, die zeitgleich ausgetragen werden.

Quelle