Gil Ofarim scheitert im Dschungelcamp – doch sein Plan geht auf
Gil Ofarim entschuldigt sich diskret bei der Dschungelcamp-Wiedervereinigungsshow - Gil Ofarim scheitert im Dschungelcamp – doch sein Plan geht auf
Die jüngste Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"* endete mit einer überraschenden Wendung: Hubert Feller wurde nach einer Neuabstimmung zum Dschungelkönig gekrönt. Das Finale der Show lenkte zudem die Aufmerksamkeit erneut auf Teilnehmer Gil Ofarim, dessen umstrittene Aussagen und ausweichende Antworten die Diskussionen noch lange nach den Lagerfeuergesprächen prägten.
Ofarim war mit einem klaren Ziel in den Dschungelcamp 2025 gegangen: Er wollte sein öffentliches Image aufpolieren und finanzielle Mittel für einen Neuanfang sichern. Doch seine Zeit in dem Dschungelcamp 2026 wurde überschattet von seinen Versuchen, die Vorwürfe aus dem Jahr 2021 gegen ihn aufzuarbeiten. Am Lagerfeuer behauptete er, das entscheidende Überwachungsvideo aus seinem Prozess sei manipuliert worden – es fehlten Sekunden –, und berief sich auf einen Zeugen, der angeblich seine Davidstern-Kette gesehen habe. Sein Anwalt warnte ihn später vor weiteren Stellungnahmen, da eine Vertraulichkeitsvereinbarung und ein Redeverbot bestünden.
In der Nachshow bot Ofarim eine halbherzige Entschuldigung für seine "unglückliche Wortwahl" an, geriet unter Nachfragen jedoch ins Stocken. Er schob Müdigkeit, Hunger und falsch interpretierte Quellen für seine Falschaussagen in die Verantwortung. Moderator Jan Köppen räumte ein, RTL habe es versäumt, diese Behauptungen während der Sendungen zu hinterfragen – die Zuschauer blieben so mit ungeprüften Aussagen zurück.
Trotz seiner Unbeliebtheit bei den Mitcampern – in ihrer geheimen Abstimmung landete er auf dem letzten Platz – könnte Ofarims polarisierende Präsenz ihm letztlich sogar genützt haben. Die wiederholten Konflikte mit Ariel hielten ihn im Rampenlicht, während seine vagen Antworten in Interviews, etwa im Gespräch mit Frauke Ludowig, kaum für Klarheit sorgten.
Die Neuabstimmung im Finale brachte schließlich Hubert Feller, den ursprünglichen Drittplatzierten, auf den Thron. Ofarims Hoffnung, den Titel zu gewinnen, zerfiel, doch seine Teilnahme dürfte sein Hauptziel erreicht haben: seine Bekanntheit zu steigern.
Die Staffel endete mit Feller als unerwartetem Dschungelkönig, während Ofarim die Show mit gemischtem Ergebnis verließ. Seine Versuche, frühere Kontroversen aufzuarbeiten, stießen auf Kritik, und sein letzter Platz in der Camp-Wertung unterstrich seine angespannten Beziehungen zu den Mitstreitern. Dennoch könnte die Aufmerksamkeit, die er im Dschungelcamp erhielt, ihm den finanziellen Schub verschaffen, den er für einen Neuanfang braucht.
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